Die letzten Wochen war ich recht beschäftigt und kam kaum zum Vinyl hören. Am Freitag war ich dann aber endlich mal wieder in meinem 2nd Hand Plattenladen in Frankfurt Sachsenhausen. Dort bei No. 2 Records finde ich fast immer etwas um meine Sammlung für wenig Geld auszubauen.

Pete Townshend – White City White_City_A_Novel

Das 1985 erschienene Solo-Album des „The Who“ Gründungsmitglieds Pete Townshend trägt den Untertitel „a Novel“. Dies bezieht sich auf die Erzählung, die das Album begleitet und die vom Leben der Menschen in der Londoner Niedriglohn-Siedlung „White City“ handelt. Auf dem Album sind Hits wie „Give Blood“ und „Face The Face“ zu finden. Der Titel „White City Fighting“ wurde ursprünglich von David Gilmour geschrieben, der in der Aufnahme auch die Gitarre spielt. Der Text stammt von Pete Townshend.

 

 

Pat Matheny Group – The Falcon and the Snowman OMPSPMG_The_Falcon_and_the_Snowman_cover

Im Jahr 1985 schrieb Pat Matheny zusammen mit Lyle Mays die Filmmusik zu dem John Schlesinger Film „Der Falke und der Schneemann“. Der in weiten Teilen instrumentale Soundtrack wurde vor allen Dingen durch den Titel „This is not America“ bekannt, zu dem David Bowie den Text schrieb und ihn auch selbst sang.

 

 

 

The Robert Cray Band – Don’t be afraid of the darkdont be aftraid of rthe dark

Aus dem Jahr 1988 stammt das Album „Don’t be afraid of the dark“ des amerikanischen Blues-Musikers Robert Cray. Es war der Nachfolger des Albums „Strong Persuader“ konnte aber nicht an dessen Mainstream-Erfolg anknüpfen.

 

 

Brian Ferry – Girls & BoysBoys_and_Girls_Cover

Ebenfalls aus dem Jahr 1985 stammt das sechste Solo-Album des Roxy Music-Sängers Brian Ferry und das erste nach der zweiten Auflösung von Roxy Music. Das Album enthält mit „Slave to Love“ einen der erfolgreichsten Hits von Ferry.Als Gastmusiker auf diesem Album waren unter anderem David Gilmour, Mark Knopfler und Marcus Miller vertreten.

 

 

 

Bo Hansson – Music inspired by The Lord of the RingsBo_Hansson_Lord_Of_The_Rings

In 1972 erschien die internationale Ausgabe des rein instrumentalen und beinahe minimalistisch arrangierten Albums „The Lord of the Rings“ von Bo Hansson bei Charisma Records.  Bereits 1970 war es mit dem schwedischen Titel Sagan om ringen bei Silence Records erschienen. Es wird mit seinem Konzept, der Instrumentierung und der verträumt bis melancholischen Stimmung in der Regel dem Progressive Rock zugeordnet, weist jedoch auch Anklänge an den Canterbury Sound und Psychedelic Rock auf.
Auch wenn es sich thematisch mit dem Fantasy-Werk „Der Herr der Ringe“ beschäftigt und stellenweise eher an eine Filmmusik erinnert,  hat es jedoch nichts mit der erst 1978 erschienen „Der Herr der Ringe“-Verfilmung von Ralph Bakshi zu tun.